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Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten im Vorverkauf

Eintrittskarten können unter Telefon 0 35 86 / 70 20 51 vorbestellt oder gleich in der Touristinformation OT Eibau, Hauptstr. 214a abgeholt werden. Bitte informieren Sie uns, falls bestellte Karten nicht in Anspruch genommen werden können. So können wir bei großer Nachfrage gegebenenfalls anderen Interessenten noch die Möglichkeit zum Besuch unserer Veranstaltungen anbieten.
Unsere Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr, keine nummerierten Plätze.

Sie erreichen uns auch per Mail.

29. Sept. bis 25. Nov. 2018: Warum denn in die Ferne schweifen?

Ausflugsziele rund um den Kottmar um 1900
Mit dem Aufblühen des Vereinslebens ab Mitte des 19. Jahrhunderts begann auch die Entwicklung des Ausflugsverkehrs. Einen sicher nicht geringen Anteil daran hatte die Humboldtbewegung, welche um 1860 besonders in der südlichen Oberlausitz zur Entstehung zahlreicher Heimat-, Gebirgs- und Wandervereinen führte. 1880 schlossen sich diese Vereine zum LUSATIA-Verband zusammen. Dieser verstand sich als Dachverband der Mitgliedsvereine, koordinierte deren Arbeit und organisierte gemeinsame Veranstaltungen.
Zeugen dieser Tätigkeit sind die Aussichtstürme und Bergbauden unserer Oberlausitz.
Die von Gerd Menzel, Neugersdorf, gestaltete Ausstellung zeigt anhand von ca. 200 historischen Abbildungen Ausflugsziele aus einer Zeit, in der man noch ohne Automobil und der heute so selbstverständlichen Ausrüstung auf (Wander)Tour gegangen ist.
Viele der einstigen Gaststätte sind heute nicht mehr vorhanden. Aber in der Erinnerung der Oberlausitzer spielen die einzelnen Ausflugsziele noch immer eine nicht unbedeutende Rolle bzw. sind mit Erinnerungen verbunden.
Die Ausstellung war bereits 2010 auf dem Eibauer Beckenberg zu sehen und hatte eine große Besucherresonanz ausgelöst. Bereits damals gab es Anfragen nach einer Verlängerung oder Wiederholung bzw. einer Präsentation an einem anderen Ausstellungsort.
Nun öffnet der Neugersdorfer Heimatforscher noch einmal sein Archiv und zeigt jenen bunten Bilderbogen, welcher den Zeitcolorit der vorletzten Jahrhundertwende erlebbar werden lässt, im Museum Faktorenhof Eibau. Ein besonderes Schmankel ist die Geschichte rund um die älteste noch vorhandene Ansichtskarte der Kottmarbaude, die auch in der Ausstellung zu sehen ist.
Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass die Ausstellung nur möglich wurde, weil auch viele andere Heimatfreunde zu diesem Thema Material gesammelt und bereits 2010 für das Projekt zur Verfügung gestellt haben.

23. November 2018 - "Im Banne des Matterhorn" - Dia-Show von Jochen Anders

Wir besuchen im Saas-Tal den Mattmarksee und nachher den Ort Saas-Fee wie er feiert.
Auf dem Gornergrat erleben wir zunächst einen fantastischen Rundblick über 29 Gipfel mit über 4000m Höhe, dann schauen wir nach den Gletschern zwischen dem Trockenen Steg und dem Schwarzsee und wandern von Randa über Zermatt nach dem Weiler Zmutt auf 2000m Höhe, besuchen auch das Rothorn, den Stellisee und die Moränen des Findelgletschers.
Überall erwarten uns fantastische Ausblicke.
Eintritt: 4,00 EUR
Foto: Heinrich

Eibsche Weihnacht - Vom Faktorenhof bis Drogerie Kroker

Traditionsgemäß findet auch in diesem Jahr am 1. Adventssonntag von 11 bis 18 Uhr der Eibauer Weihnachtsmarkt statt.
Unter dem Motto „Eibsche Weihnacht" laden Eibauer Händler, Handwerker und Gastronomen entlang der B96 ein zu einer Reise durch europäische Länder.

Folgende Geschäfte werden geöffnet sein:
Drogerie Kroker, Haus „Spinnwebe“„ bio am Kottmar / Blumenhäusel“, Nahkauf-Markt mit Ivonne Rypl Photografie, Elektro-Shop Donath, Der besondere Modeladen, Oberlausitzer Radsport mit „Ihr Kaufmann Fam. Herzog, Faktorenhof Eibau mit „Brauhaus im Faktorenhof“
Bei den teilnehmenden Händlern können kleine kulinarische Köstlichkeiten aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Spanien, Italien, Irland und Russland probiert werden.
Lassen Sie sich bei einem Besuch der Eibschen Weihnacht einstimmen auf die Advents- und Weihnachtszeit. Früher nannte man solche vorweihnachtlichen „Einkaufs“-Touren auch „das Christkindel jagen“, was aber zu DDR-Zeiten wesentlich schwieriger zu erwischen gewesen ist..

In der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr wird der Weihnachtsmann am Faktorenhof vor Ort sein. Seine Ankunft mit Ponnygespann wird sicher von vielen großen und kleinen Besuchern mit viel Beifall begrüßt. Ab 15 Uhr gibt es erstmals in Eibau ein Kinderprogramm auf dem Faktorenhof.
Weihnachtlichen Weisen erklingen zwischen 16 und 17 Uhr auf dem Faktorenhof.

Auch beim Nahkauf-Markt warten Überraschungen und Überraschungsgäste auf die Marktbesucher. Die Bäckerei Füssel zelebriert um 14 Uhr einen Stollenanschnitt. Der Christstollen gehört zum Weihnachtsfest dazu wie der Christbaum und eben stimmungsvolle Weihnachtslieder.
In der Walddorfer Kirche findet um 17 Uhr ein vorweihnachtliches Konzert mit Thomas W. Mücke aus Berlin statt. Lassen Sie sich einstimmen auf eine besinnliche Adventszeit und einladen zu einem besonderen vorweihnachtlichen Spaziergang durch weite Teile Europas von Österreich über Deutschland bis nach Finnland.

Mit dem Rucksack über die Alpen -

Der neue Multimediavortrag von Günter Schäfer, der am 7. Dezember im Faktorenhof seine Uraufführung haben wird, beschäftigt sich mit der Alpenüberquerung auf dem Europäischen Fernwanderweg Nr. 5 (E5). Der E5 führt von der Nordseeküste Belgiens bis nach Venedig. Seine spektakulärsten Abschnitte sind die zwischen Obersdorf und Meran, denn da sind die Hauptkämme der Alpen zu überqueren. Günter Schäfer hat diesen Weg von Oberstdorf nach Meran mit verschiedenen Wanderpartnern dreimal bewandert, dabei zweimal wegen Wetterunbilden abbrechen müssen. Aus den Foto- und Videoaufzeichnungen der Wanderungen hat er nun eine filmische Dokumentation erarbeitet, die er seinen Zuschauern präsentieren möchte. Auf informative, aber auch vergnügliche Weise führt er die Zuschauer in die Bergwelt der Alpen. Dabei berichtet er über vielseitige Erlebnisse, Freuden und Leiden des Weitwanderers.

Da hat sich der Weihnachtsmann aber viel Mühe gegeben.(Foto: Heinrich)

Wichteln im Faktorenhof

Das Jahr geht zur Neige, das Weihnachtfest mit den damit verbundenen Heimlichkeiten steht vor der Tür. Wunschzettel werden geschrieben, Weihnachtsgeschenke gekauft und nach dem Verpacken gut versteckt. Eigentlich freuen sich groß und klein auf die festlichen Stunden zum Jahresausklang. Die Kinder blicken indes doch etwas gespannter auf das Christfest und insbesondere auf den Heiligen Abend.
Wie in jedem Jahr bereiten sich der Weihnachtsmann, Frau Holle und das Wichtel auf ihren Besuch auf dem Eibauer Faktorenhof vor. Am 24.Dezember 2018, um 10.30 Uhr ist es dann soweit. Dann endlich könnt Ihr sie dort treffen und vielleicht hat der Weihnachtsmann in seinem großen Sack ein Geschenk für Euch dabei.

Liebe Eltern, auch in diesem Jahr können Sie Geschenke für Ihre Kinder bis zum 23. Dezember zu den Öffnungszeiten in der Touristinformation „Spreequellland“ in Eibau, Hauptstr. 214a abgeben (Bitte Öffnungszeiten beachten!). Am Heiligen Abend werden diese dann vom Weihnachtsmann an Ihre Kinder übergeben. (Bitte Geschenke mit Namen versehen).

Der DDR Mosaik- und Comic-Club zu Gast im Museum Eibau - 8.12.18 - 17.03.19

ein Museum oder doch ins Museum?
Ich habe sie geliebt meine FRÖSI (Comic Ost) und mit Spannung aufs neue Heft gewartet. und
dann eines Tages habe ich das MOSAIK entdeckt. Da waren fantastische Geschichten aus der Welt die es immer wieder neu zu entdecken gab.

Thomas Möller begeisterte sich bereits in seiner Kindheit für Comics und las die Bilderzeitschriften „Mosaik“, „Atze“ und „FRÖSI“. Das Interesse hielt über Jahre hinweg an und so gründete er mit einer Handvoll Gleichgesinnter 1995 den Neubrandenburger Mosaik- und Comic-Club.
Inzwischen entstand in den vergangenen 23 Jahren eine umfangreiche Sammlung von Comics verschiedenster Art, Cartoons und Begleitmaterial.
Die thematischen Comicsammlungen „Comics in der DDR“, „100 Jahre Comicgeschichte“ und weitere wie „40 Jahre Asterix“ wurden in eigens geschaffenen Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert und z.B. im Museumsschloss Schloss Bernburg, in Stralsund, Rostock, Anklam, Nordhausen, Leipzig, Neubrandenburg, Stavenhagen, Falkensse, Hamburg und Berlin gezeigt. Teile der Sammlung „Comics in der DDR“ mit dem Mosaik und seinen Hauptfiguren, den Digedags sowie deren Schöpfer Hannes Hegen waren sogar im holländischen Maastricht im Bonefantenmuseum zu sehen.
Der Comicgeschichte der SBZ und der DDR von 1945 bis 1990 gilt Thomas Möllers besondere Leidenschaft.
Die bunte Welt der Comics im Osten war vielfältiger als Uneingeweihte denken mögen und versetzt auch immer wieder „Wessis“ in Erstaunen. Die Digedags, Fix und Fax, die Abrafaxe, Kundi, Atomino, Max und Tüte, Piefke und Schniefke, Korbine Früchtchen und andere begeisterten die Kinder und standen bei „Jung und Alt“ hoch im Kurs.
Die Comics, damals Bildergeschichten genannt, wurden anfangs in Tages- und Wochenzeitungen sowie Illustrierten, z.B. „ BZ am Abend“, „ Freie Welt“, „NBI“, „Frischer Wind“ und „Für Dich“ veröffentlicht. Im Juni 1953 erschien mit „Fröhlich sein und singen“ (FRÖSI), 1955 mit „ATZE“ und „Trommel“ sowie im Dezember 1955 mit dem erwähnten legendären „Mosaik von Hannes Hegen“ spezielle Trägerzeitschriften für Kinder- und Jugendcomics.
In der DDR wurden Comics und Kinderzeitschriften „staatlich“ gefördert um unter der Obhut des Jugendverbandes FDJ der sogenannten „Schund- und Schmutzliteratur“ des Westens Einhalt zu gebieten.
Dabei hatten alle Zeitschriften einen erzieherischen Aspekt zu vertreten.
Außer dem „Mosaik“, dem „Bummi“ für Kinder im Vorschulalter sowie der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“ haben keine anderen Hefte die sich mit Comics mal beschäftigt haben die „Wende“ überlebt.
Ein Comeback feierte nach 12 Jahren im Juni 2002 die „FRÖSI“ als Beilage zum Kindertag im „ND“. Danach waren einige Zeichner damit beschäftigt, eine neue „FRÖSI“ zu gestalten.
Diese „FRÖSI“ erschien leider nur in 6 Ausgaben zum Preis von 2,30 € am Kiosk .
Alle anderen Pläne, z.B. als Beilage in Tageszeitungen konnten nicht realisiert werden.
Wieder vertreten waren Jürgen Günter, dessen Figuren Otto und Alwin das Gesicht der „FRÖSI“ über Jahre prägten, auch Horst Alisch , Richard Hambach und andere.
Die Comics der DDR sind ein Teil Kulturgeschichte, den es zu bewahren gilt und der durch das Engagement von Enthusiasten wie Thomas Möller im Bewusstsein der Öffentlichkeit wach gehalten wird.

Im Laufe der Zeit wurden durch Thomas Möller und seine Mitstreiter über 15000 Hefte, Zeichnungen, Figuren usw. zusammengetragen, so dass in Neubrandenburg in naher Zukunft ein Comicmuseum seine Tore öffnen wird, um die zum recht wertvollen Stücke langfristig und in einem angemessenen Rahmen präsentieren zu können.
Vorrangig sollen kleine Personalausstellungen mit Originalen von Künstlern wie Jürgen Kieser, Willy Moese, Heinz Jankofsky, Richard Hambach, Horst Alisch, Bernd Günter, Heinz Rammelt,
Horst Klöpfel , Horst Schrade, Erich Schmitt u.a. gezeigt werden.
Aber auch Ausstellungen über die berühmten Gallier ASTERIX und OBELIX, die zurzeit den Comicmarkt dominierenden japanischen Mangas oder über westeuropäische Comics ( 100 Jahre Comicgeschichte) werden hier in Zukunft zu sehen sein.
Gerade die Menge und die bunte Vielfalt der Comicstrips werden den Reiz dieser Ausstellungen ausmachen.
Aber was ist wenn das "MUSEUM " nur ein Traum bleibt, wohin mit den ganzen Zeichnungen, Figuren und Material .?
Seit vielen Jahren ist auch das ein Problem geworden. Wenn man sich in der Fan Gemeinde oder mit vielen Zeichnern unterhält sind diese Probleme allgegenwärtig. Wir machen ein Museum
Dadurch bin ich eigentlich zu meiner Sammlung gekommen. Am Anfang war es Heinz Jankofsky von dem ich die ersten Zeichnungen bekommen habe. Danach habe immer wieder die alten Zeitschriften raus gesucht und habe alle Zeichner angeschrieben oder auch zu Hause besucht.
Der Grundstock für eine erste Ausstellung war bald da. Da ein großer Teil der Zeichner in und um Berlin lebte besuchte ich Sie nach und nach. Von der Idee eines "Comic-Museums" waren viele begeistert, so das auch mein Archiv wuchs. Zu den vielen Zeichnungen reihten sich natürlich auch Dokumente , Figuren und andere Sachen. (Lebensberichte, Auszeichnungen ,Urkunden oder Familienbilder) . Und plötzlich ist ein Kellerraum voll mit Bilderrahmen und all diesen Zeichnungen die einmal Bestandteil meiner Kindheit und Jugend waren.
Nicht nur Sammlerobjekte sondern auch Ausstellungsgegenstände.


18. Januar 2018: "Ein Sommer auf der Krim" - Multimedia-Show mit Nina und Thomas Mücke

Die Krim ist die größte Halbinsel des Schwarzen Meeres und wegen des milden mediterranen Klimas ein beliebtes Ferienziel. Sie ist im Westen und Süden vom Schwarzen Meer und im Osten vom Asowschen Meer umgeben. Im Norden ist die Halbinsel durch den Sywasch , ein großflächiges System flacher Buchten im Westen des Asowschen Meeres, mit dem Festland verbunden.
Die Wirtschaft der Krim beruht hauptsächlich auf Landwirtschaft (Obst, Gemüse, Weinbau, Geflügel) und Tourismus.
Die Halbinsel Krim ist ein Diamant, der nur durch einen schmalen Streifen, die Landenge von Perekop, mit der Südküste der Ukraine ver­bunden ist. Umschlungen vom Schwarzen Meer liegt sie auf demselben Breitengrad wie Süd­frankreich. Warm, lieblich, üppig und mit einer sinnlich geschwungenen Küste voller glitzernder Klippen war sie das Juwel des russischen Reichs, die Sommerfrische der Romanows, der russischen Zarenfamilie. Offiziell heißt sie Autonome Republik Krim; sie hat ein eigenes Parlament, die Hauptstadt ist Simfero­pol,
Nina und Thomas Mücke haben dieses Kleinod bereist und möchten mit brillanten Bildern dieses wunderbare Stück Erde auch dem hiesigen Publikum bekannt machen.

Der Eintritt beträgt 8,50 Euro. Kartenvorbestellung unter 0 35 86 / 70 20 51.

23. Februar 2019: "Neues vom Hausmeister Querglich"- Kabarett mit Jochen Kaminsky

Nach den erfolgreichen Ausgaben der "Erlebnisse" mit Hausmeister Erwin Querglich gitb es nun einen weiteren heiteren Kabarettabend mit Jochen Kaminsky, der auch als Stadtwächter von Zittau und Gästeführer viel beschäftigt und bekannt ist.

"Feuerzeux im Faktorenhof" - 12. Januar 2019

Erleben Sie Thorsten Münnich nun auch im Faktorenhof Eibau. Sein Konzert im Brauhaus im Faktorenhof als Referenz an die Oberlausitz und unsere Mundart. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarten, vielleicht auch als Geschenk zu Weihnachten. Beginn: 19 Uhr (Eintritt 12 EUR, Kartentelefon über die Touristinformation 03586-702051)
  • Kontakt: 
    Hauptstraße 214a
    OT Eibau
    02739 Kottmar
    Tel. 03586/702051
    Fax 03586/702057
  • Öffnungszeiten: 
    Di - Fr:
    10-12/13-16.30 Uhr
    Sa./So/feiertags: 13.00 - 17.00 Uhr;

    Museum und Touristinformation montags geschlossen (außer Feiertags)!
  • TOURISTINFO FAKTORENHOF EIBAUER HEIMATMUSEUM
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