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Foto: Susann Fritsche

Ostereier verzieren mit Christina Radewaldt

Termine zum Zuschauen und Mitmachen:
12. und 19. März 2023 jeweils von 14 – 17 Uhr

Im historischen Faktorenhof Eibau werden in diesem Jahr zur Osterzeit wieder Eier in kleine Kunstwerke verwandelt. Nach 3 Jahren Pause lädt das Heimat- und Humboldtmuseum an zwei Sonntagen vor Ostern ein, Christina Radewaldt aus Niedercunnersdorf beim Eierverzieren in sorbischer Art (Wachsbossiertechnik) über die Schulter zu schauen und mitzumachen. Die Volkskünstlerin zeigt aber auch andere Techniken und gibt dazu die entsprechenden Erläuterungen. Natürlich dürfen Sie Ihre individuell verzierten Ostereier, gegen einen geringen Unkostenbeitrag i.H. von 2,00 pro Teilnehmer, mit nach Hause nehmen. Bitte planen Sie etwas Zeit ein, da es evtl. je nach Besucherverkehr zu Wartezeiten kommen kann.

Wir freuen uns über viele Besucher sowie Teilnehmer.

Veranstaltungen


Foto: Landschaft in Finnland

11. Februar 2023 um 19 Uhr-Multimedia Show mit Thomas und Nina Mücke zum Thema "FINNLAND"

"Finnland" mit Lappland, Helsinki und Karelien, Europas einsame Spitze!

Der studierte Opern- und Chansonsänger Thomas W. Mücke und seine Frau Nina stellen mit ihren in brillantester 6 x 6 Bildqualität (analog!) und einzigartiger Synthese von Wort, Gesang und Musik inszenierten Mittelformat-Multimediashows seit über 30 Jahren deutschlandweit eine Institution dar. Die 5,5 Millionen Finnen haben 77 Milliarden Bäume, 187.888 Seen, 264.000 Elche und einen Weihnachtsmann.

Die Forschungsergebnisse lauten:
· Finnland ist das glücklichste Land der Welt
· Finnland ist das sicherste Land der Welt
· Finnland ist das freieste Land der Welt
· Finnland ist das sauberste Land der Welt

Jedoch das größte Geschenk ist für die Seele die riesige erhabene Natur und eine absolute Stille.

Der Kartenpreis beträgt 10,50 € p. P.

Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten zu unseren beliebten Veranstaltungen ganz bequem im Vorverkauf!!!

Möglich ist das ganze telefonisch: 03586 /­ 702051 oder per Mail: info@faktorenhof-eibau.de. Selbstverständlich können Sie auch persönlich bei uns in der Touristinformation "Spreequellland" OT Eibau, Hauptstr. 214a vorbei schauen. Bitte informieren Sie uns, falls bestellte Karten nicht in Anspruch genommen werden können. So können wir bei großer Nachfrage gegebenenfalls anderen Interessenten noch die Möglichkeit zum Besuch unserer Veranstaltungen anbieten. Einlass ist immer ab 18 Uhr. Beginn um 19 Uhr. Es gibt keine nummerierten Plätze! Bitte reservieren Sie Ihre Karten bis spätestens 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn um die Durchführung zu garantieren. Bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor die Veranstaltung abzusagen.
Wir bitten Sie um Abholung der Karten bis spätestens 3 Tage vor der Veranstaltung!

Ausstellungen

15.10.2022 Ausstellungseröffnung "Meine kleine und große Welt" Leben und Werk des Oberlausitzer Malers Max Langer (1897–1985)

In der Lausitz und darüber hinaus sind die Gemälde, Hinterglasbilder und bemalten Alltagsgegenstände des Oberlausitzer Malers Max Langer (1897 Spitzkunnersdorf – 1985 Niederoderwitz) bis heute populär. Aus einfachen Verhältnissen stammend, erlebte der Künstler die Kaiserzeit, zwei Kriege, die Weimarer Republik, die Nazizeit, den darauffolgenden Neuanfang und die DDR. In diesen bewegten Zeitläuften behauptete er sich mit scharfer Beobachtung, Empathie, mit Skepsis, mit spielerischen und skurrilen Erfindungen. In seine Stillleben und Porträts, die Landschaften und dörflichen Szenen flossen Eindrücke der Kunstgeschichte sowie der Volkskunst ein. Aus diesen Anregungen formte Max Langer einen eigenen Stil. Seine Darstellungen des Lebens der Lausitzer Weber sind ein vielschichtiges künstlerisches Zeugnis ihrer Lebensweise. Humor und Fantasie machen seine Hinterglasgemälde unverwechselbar. In den Landschaftsgemälden fand er zu einer Essenz des heimatlichen Landstrichs. Seine Bildnisse zeichnen Einfühlsamkeit und Menschenkenntnis aus. In den Dorfszenen stellt er menschliches Treiben dar, wie es sich überall auf der Welt abspielt. Die Ausstellung an drei Orten macht das Werk dieses Malers erneut erlebbar. Es werden zahlreiche selten oder noch nie gezeigte Leihgaben aus öffentlichen Museen, darunter den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und aus Privatbesitz zu sehen sein.‎Ausstellungsorte
Städtische Museen Zittau: ein Querschnitt aus dem Lebenswerk des Niederoderwitzer Malers mit Gemälden, Zeichnungen, Hinterglasbilder und bemalte Objekte sowie dem 35-teilige Zyklus von Deckfarbenbildern zum „Lausitzer Weberleben“ von 1956/­57
Heimatmuseum der Stadt Herrnhut: Landschaften, Stillleben und Fantasien sowie zahlreiche Hinterglasgemälde von Max Langer und seinen Nachfolgern
Heimat- und Humboldtmuseum im Faktorenhof Eibau, mit Langer-Kabinett/­Max-Langer-Stuben: Landschaften, Blumenstillleben, Karikaturen und Skizzen sowie Hinterglasmalereien, der Fokus liegt auf dem 8-teilige Zyklus von Deckfarbenbildern zum „Lausitzer Weberleben“ von 1920 sowie Porträts
Heimatmuseum Ostritz: Max-Langer-Werke aus zwei Lausitzer Privatsammlungen, sowie des Zeitgenossen Karl Wilhelm Schmidt (1902–1976)
Ausstellungsdauer 15.10.2022–16.04.2023 (Heimat- und Humboldtmuseum im Faktorenhof Eibau bis 19.03.2023)

Ausstellungseröffnung am 15. Oktober 2022
um 11.00 Uhr Ausstellungseröffnung in den Städtischen Museen Zittau, Klosterstraße 3
um 13.30 Uhr im Heimatmuseum der Stadt Herrnhut
um 15.30 Uhr im Faktorenhof Eibau


Das Ausstellungsprojekt der Städtischen Museen Zittau in Kooperation mit dem Heimatmuseum der Stadt Herrnhut, dem Heimat- und Humboldtmuseum im Faktorenhof Eibau, der Gemeinde Oderwitz und dem Heimatmuseum Ostritz wurde unterstützt von der Stiftung der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, der Sächsische Landesstelle für Museumswesen und dem Wirtshaus zum Alten Sack Zittau.

Das Buch zur großen Max-Langer-Sonderausstellung

Ab sofort ist die wundervolle und sehr umfangreiche Publikation bei uns in der Touristinformation vorrätig.
Das Buch umfasst knapp 300 Seiten und ist zu einem Preis von 29,80 € erhältlich.

Eine der Naturtrompeten
Foto: M. Schildbach

Musikalischer Neuzugang im Heimat- und Humboldtmuseum

Anno 1765 schenkte der "Hochweise Rath Zyttau" der Kirchgemeinde Eibau verschiedene Instrumente zur Gründung eines Kirchenorchesters. Darunter die hier ausgestellten Naturtrompeten mit Notenbüchern sowie eine kleine Sopranposaune Anno 1860. Wir sind stolz diese nun, neben den bereits ausgestellten Kesselpauken, bei uns im Museum präsentieren zu können.
 
 
  • Kontakt: 
    Hauptstraße 214a
    OT Eibau
    02739 Kottmar
    Tel. 03586/­702051
    Fax 03586/­702057
  • Öffnungszeiten: 
    Di - Fr: 10 - 12 /­ 13 - 16.00 Uhr
    So/­Feiertag: 13.00 - 16.00 Uhr
  • TOURISTINFO "Spreequellland" FAKTORENHOF EIBAUER HEIMATMUSEUM
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